Baden Baden (Aquae Aureliae)

Dieses wunderschöne Städtchen lädt ein zu unzähligen kulturellen Veranstaltungen, zu großzügigen Ausflügen und besinnlichen Wanderungen entlang der Oos und Lichtentaler Allee bis hin zum Zisterzienserinnenkloster am Ende des einladenden Tales.
Schon vor zwei Jahrtausenden (in vespasianischer Zeit: 69−79 n. Chr.) als Kur- und Bäderstadt entdeckt (Soldatenbad und Kaiserbad) − bewahrte sich dieses Städtchen bis in die heutige Zeit seinen Charme.

Nach Kaiser Caracalla, der "Fromme und Glückliche", der die Badegebäude ausbaute, die Warmbäder wieder herstellte und dem vicus Aquae eine lange Blütezeit bescherte, sind die heutigen "Caracalla Thermen" benannt.

Sehenswürdigkeiten in Baden-Baden:

Friedrichsbad, erbaut 1875−1877
das Augustabad: nach Kaiserin Augusta benannter neobarocker Prachtbau, als Frauenbad 1893 konzipiert. Nach Abbruch in den 70iger Jahren als Kurmittelhaus mit großzügigen Thermenanlagen erweitert und unter dem Namen Caracalla-Thermen wiedereröffnet.Original-Quellwasser kann auf der Galerie in der Empfangshalle kostenlos eingenommen werden: gespeist aus der Friedrichs- der Fett- und der Murquelle.
Unterhalb des Friedrichbads befindet sich der Zugang zu den römischen Badruinen. Diese als sogenanntes Soldatenbad bezeichnete Badeanlage (ca. 70−260 n. Chr.) enthält alle Elemente einer klassischen römischen Badeanlage. Begehbare Stege über den Hypokasten (Heizungsanlagen) ermöglichen dem heutigen Besucher per Audio-Gerät nach der Renovierung 2003 eine optimale Besichtigung.

Lohnenswert ist auch ein Besuch im Bäderviertel mit dem ehemaligen Kloster vom Heiligen Grab mit Klosterkirche, der Felsgrotte mit Fettquelle (ca. 65°) und dem ehemaligen Dampfbad (heute Haus für wechselnde Ausstellungen), erbaut von Heinrich Hübsch.

Auf dem Marktplatz zu erkennen die Markierungen des ehemaligen Kaiserbades. Über die Schloss-Staffeln erreichen wir zw. Marktplatz und Neuem Schloss den Florentiner Berg (geschaffen 1981 im Zuge der Landesgartenschau): hier wachsen Orangenbäumchen, Zypressen, Pomeranzen, Zitronenbäumchen, Magnolien, Kamelienarten, Feigenbäume, Pinien, Hanfpalmen, Seidenbäume, Bambusarten...

Außerdem sehenswert sind im Kurbereich Konversationshaus, Theater, Spielbank und Trinkhalle. In der offenen Säulenhalle sind die Sagen der Umgebung bildlich dargestellt.

Sehenswert sind auch Russische Kirche (1882), Stadtmuseum im Alleehaus, Stourdza Kapelle, Kurpark im Bereich Solms-See und Schloss Solms sowie Kloster und Klosterinnenhof. Dem Ruf als Stadt der Rosen bietet sich der Rosengarten an: hier finden alljährlich in den Sommermonaten die berühmten Rosenwettbewerbe statt.

Soweit ein kurzer Überblick. Als besondere Höhepunkte werden Cafébesuche, Restaurantbesuche und besondere Ausflugsziele in näherer und weiterer Umgebung angeboten.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Informationen

Anfahrtszeit eine gute Stunde.
Stadt und Lichtentaler-Allee für jeden begehbar, Kunsthalle ebenfalls, Bäder- Viertel und Schlossteil nicht unbedingt


Die einzelnen Touren erreichen Sie durch Anklicken der kleinen blauen und grünen Quadrate bei den Touren für Erwachsene und Touren für Kinder.

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